Bergheimer Geschichtsverein e.V.

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Aktuelles vom Geschichtsverein

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Das Jahrbuch 2009 des Bergheimer Geschichtsvereins e.V. ist erschienen

Das neue 18. Jahrbuch (2009) des Bergheimer Geschichtsvereins ist erschienen. Auf insgesamt 257 Seiten stellen 13 Autoren in 18 Beiträgen vielfältige und interessante Aspekte der Stadt- und Regionalgeschichte vor.

Die dargestellten Themen betreffen u. a. die Aufarbeitung archäologischer Funde im Rhein-Erft-Kreis durch das Rheinische Amt für Bodendenkmalpflege in den Jahren 2007-2008, die eingehende Darstellung des Einflusses der katholischen Kirche auf das gesellschaftliche Leben in Bergheim in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts oder die umfangreiche Untersuchung über die „Europapolitik an Rhein und Erft“ im Kontext des Jülicher Erbfolgekrieges von 1609. Eine besonderte Betonung erfährt die Ortsgeschichte mit Beiträgen u. a. zu den historischen Gasthäusern in Bergheims Altstadt, der politischen Führungsschicht der Stadt Bergheim zwischen 1870 und 1919, der Aufarbeitung der Geschichte der „landwirtschaftlichen Winterschule“ als Vorgängerin der späteren Landwirtschaftsschule oder der Darstellung der Beisselstrasse und ihrer Gebäude als historischen Straßenzug.

Im  Hinblick auf  die erfreulicherweise  immer  konkreter  werdenden

Pläne eines neuen, zentralen Heimatmuseums der Stadt Bergheim im Gebäude der ehemaligen Druckerei Doepgen in der Hauptstrasse ruft Heinz Andermahr in einem kurzen Beitrag noch einmal die Geschichte der beiden bisherigen Heimatmuseen der Stadt Bergheim in Erinnerung.

Das Jahrbuch gibt gleichzeitig Anlass, auf ein trauriges und eine erfreuliches Ereignis hinzuweisen.

So gilt es in einem Nachruf den Tod von Herrn Hans Klaus Schüller am 28.03.2009 zu beklagen, des Mitgründers, langjährigen Vorstandsmitglieds und Ehrenvorsitzenden des Bergheimer Geschichtsvereins, der über Jahrzehnte durch seine engagierte archäologische Forschertätigkeit wichtige Aspekte der Stadtgeschichte von der Antike bis zur Neuzeit dem Dunkel der Vergangenheit entrissen hat.

Gleichzeitig widmen die Herausgeber und der Vorstand dieses Jahrbuch Herrn Dr. Heinz Braschoß zum 80. Geburtstag und in Würdigung seiner großen Verdienste für die jahrzehntelange Erforschung und Darstellung der Stadt- und Regionalgeschichte.

Das Jahrbuch ist zum Preis von 15,00 € auch im Buchhandel erhältlich; in Bergheim z. B. in der Buchhandlung Alte Torwache.

Daten:

Geschichte in Bergheim

Jahrbuch des Bergheimer Geschichtsvereins e.V.

(Hrsg. von Heinz Andermahr und Helmut Schrön)

Band 18, Bergheim 2009

257 Seiten

ISBN: 978-3-00-028933-0

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Bergheimer Geschichtsverein besichtigte die Kirche St.Gereon in Köln

In seiner Programmreihe "Die Romanischen Kirchen in Köln" besichtigte der Bergheimer Geschichtsverein die Basilika St.Gereon. Sie ist eine der 12 großen Basiliken in der Kölner Altstadt und wohl die schönste Kirche dieses Bautyps. Ihre Zeit reicht bis in die römische Zeit zurück. Sie ist ein herausragendes Zeugnis spätantiker Architektur. Informativ, spannend und unterhaltsam führte der Kunsthistoriker Dr. Ulrich Bock die interessierte Reisegruppe gute zwei Stunden durch die Kirche. Als nächstes Ziel steht im ersten Halbjahr 2010 St. Aposteln am Neumarkt auf dem Pogramm.

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Auswertung der Jahrbücher erleichtert

Die mittlerweile 19 Jahrbücher des Bergheimer Geschichtsvereins bergen eine Vielzahl interessanter und lesenswerter Artikel und Veröffentlichungen. Um diese dem Interessenten künftig leichter und schneller zu eröffnen, wurden folgenden Übersichten der Artikel nach Orten und Autoren sowie eine alphabetische Suche erstellt. Diese finden Sie auch unter dem Link Publikationen.

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Verzeichnis der Publikationen nach Orten

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Verzeichnis der Publikationen nach Alphabet

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Verzeichnis der Publikationen nach Autoren

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Terminänderung für die Führung durch St. Gereon am 31.10.2009!

Die Führung durch die romanische Kirche St. Gereon in Köln am 31.10.2009 muss aus organisatorischen Gründen statt um 11:00 Uhr bereis um 10:15 Uhr beginnen. Treffpunkt ist vor der Kirche.

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Jahrbuch 2008 des Bergheimer Geschichtsvereins erschienen!

Das Jahrbuch 2008 des Bergheimer Geschichtsvereins ist im November erschienen.

Das mittlerweile 17. Jahrbuch seit Gründung des Vereins setzt die etablierte und anerkannte Tradition fort, die Geschichte Bergheims und seiner Umgebung in ihren vielfältigen Aspekten fachkundig aufzu- arbeiten und darzustellen.

Auf insgesamt 236 Seiten stellen 12 Autoren in 16 Beiträgen ganz unterschiedliche Aspekte der Stadt- und Regionalgeschichte dar.

Die dargestellten Themen erstrecken sich von der Aufarbeitung archäologischer Funde durch das Rheinische Amt für Boden- denkmalpflege anlässlich von Grabungen aus Anlass der geplanten Errichtung eines Fachmarktzentrums in Bergheim-Zieverich, über eine Darstellung von „Bergheim links der Erft im Frühmittelalter“ mit einer Skizzierung der Frühgeschichte der dort liegenden Ortsteile, der Aufarbeitung der Geschichte der Burg Hüchelhoven hin bis zu einer Auflistung der Bürgermeister in Bergheim von 1597 bis 1871.

Die Berufs- und Sozialstruktur der Juden auf dem Gebiet Bergheims Ende des 18. Jahrhunderts findet ebenso eine Aufarbeitung, wie die detaillierte Skizzierung der politischen Situation des „Kreises

Bergheim im Vormärz“, d. h. der Zeit zwischen dem Wiener Kongress 1814/1815 bis zum März 1848, in der Europa nach den napoleonischen Kriegen und Besatzungen eine neue Ordnung fand.

Mit der neueren Stadt- und Regionalgeschichte befassen sich schließlich Beiträge zur Geschichte der dem Braunkohlentagebau zum Opfer gefallenen Ortschaft und Pfarrei Fortuna, zu der alten Kirche in Thorr, den letzten Kriegstagen in Ichendorf und zu der Darstellung der Vorgeschichte und des Baus der Stadthalle in Bergheim, die im Jahr 2001 dem heutigen, hoch modernen Medio.Rhein.Erft weichen musste.

Das Jahrbuch ist zum Preis von 15,00 € auch im Buchhandel erhältlich; in Bergheim z. B. in der Buchhandlung Alte Torwache am Aachener Tor.

Daten:
Geschichte in Bergheim
Jahrbuch des Bergheimer Geschichtsvereins e. V.
(Hrsg. von Heinz Andermahr und Helmut Schrön)
Band 17, Bergheim 2008
236 Seiten

ISBN: 978-3-940479-02-0

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Sonderpublikation von Jürgen Perlick zu Paffendorf am 18.10.2008 vorgestellt

Der Bergheimer Geschichtsverein hat sich u. a. zur Aufgabe gestellt, die Geschichte der Stadt Bergheim auch auf ortsgeschichtlicher Ebene zu erforschen und diese Ergebnisse zu veröffentlichen.

Als neueste Publikation in der Sonderreihe „Schriften zur Bergheimer Geschichte“ wurde am 18. Oktober 2008 unter großer Beteiligung von Mitgliedern, historisch Interessierten und Vertretern der lokalen Vereine auf Schloss Paffendorf die Publikation von

 

Jürgen Perlick

 

„Wä kannt fröher ad et angere Eng vum Dörp?“

Paffendorf – eine veränderte dörfliche Welt

 

vorgestellt.

 

 

Das Werk von Jürgen Perlick thematisiert das dörfliche Leben in Paffendorf vom Ende des 2. Weltkriegs bis ca. in die 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Das Buch setzt dabei an der nachvollziehbaren Erfahrung an, dass man selbst in kleinen sozialen Gebilden, wie Städten und Gemeinden, in denen man manchmal schon lange, ja vielleicht von Geburt an leben, „et angere Eng vom Dörp“, soll heißen alles, was ein Stück weiter entfernt liegt, als sein persönlich-räumliches Umfeld, kaum richtig kennt.

Um diese Ferne in der Nähe, diese Fremdheit in eigentlich vertrauter Umgebung, zu erhellen und transparent zu machen, schildert Herr Perlick für Paffendorf und am Beispiel Paffendorfs Menschen und ihre Eigenarten in einer gewissen Zeitphase. Manchmal ergaben sich daraus für Paffendorf und sein soziales Leben kleine Ereignisse, die im kollektiven Bewusstsein bis heute haften geblieben sind. Es sind Geschichten, die die Orts-Geschichte Paffendorfs ausmachen, die zu dem Leben, den Menschen und den Zeitläufen dieses Ortes unauslöschlich dazu gehören und die aufzuzeichnen und festzuhalten ein wichtiges Unterfangen war.

Die Publikation gewinnt ihre besondere Bedeutung vor allem dadurch, dass mittlerweile verstorbene Zeitzeugen und Einwohner Paffendorfs mit ihrem umfangreichen Wirken für und ihrem Wissen um ihren Wohnort und seine Geschichte hier einen würdigen und immer bleibenden Platz der Erinnerung für die Nachwelt gefunden haben.

Das neueste Werk knüpft an eine Schilderung des Ortslebens in Paffendorf unmittelbar nach der Katastrophe des 2. Weltkrieges an, die der Autor im Jahre 2006
unter dem Titel

„Mer soll et nit sage, wat et im Dörp ens alles jejevve hät“ (Paffendorf – Erinnerungen aus längst vergangenen Tagen)

vorgestellt und die der Bergheimer Geschichtsverein herausgegeben hat.

Die neueste Publikation umfasst 207 Seiten mit farbigem Einband und ist reich bebildert. Sie kann beim Autor bezogen oder im Buchhandel zum Preis von 18,00 € wie folgt bestellt werden:

Jürgen Perlick
Wä kannt fröher ad et angere Eng vum Dörp?
Paffendorf – eine veränderte dörfliche Welt

Herausgeber: Bergheimer Geschichtsverein, Schriften zur Bergheimer Geschichte, Band 4, Bergheim 2008

ISBN: 978-3-940479-03-7

Pressestimmen:
Kölnische Rundschau, 21.10.2008
Kölner Stadt-Anzeiger, 24.10.2008

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Verzeichnis der Publikationen nach Orten steht zum Download bereit

Um das Auffinden von Artikeln in den bisher erschienenen Jahrbüchern des Bergheimer Geschichtsvereins zu erleichtern, haben wir eine Datei erstellt, mit der die Artikel in den Jahrbüchern nach Orten gesucht werden können. Diese Datei finden Sie in Publikationen hinterlegt. Sie umfasst alle Jahrbücher bis einschließlich des aktuellen Jahrbuchs 2008